Leipzig – eine Reiserückschau

Wir möchten Sie noch einmal in das Reich der Reiseträume entführen. Also die Gäste welche uns nicht nach Leipzig begleitet haben. Die, welche uns begleitet haben, schwelgen sicherlich immer noch in schönen Erinnerungen.

Vom 22.- 25. Oktober führten wir unsere letzte Katalogreise im Jahr 2020 durch. Es war die aus dem Frühjahr verschobene Kurzreise nach Leipzig. Im Nachlauf der Reise möchten wir diese Reise mit einem Bericht, Gästebewertungen* und Bildern ausklingen lassen. Es freut uns, wenn wir Ihnen mit diesem Rückblick ein positives Gefühl für den Ausblick 2021 vermitteln können.

Reiseimpressionen – Leipzig

Bericht zur Reise: Leipzig (22.-25. Oktober 2020)

Eine Reise ganz anderer Art war die Reise nach Leipzig. Sie ist eine Kurzreise und soll normalerweise an einem „langen“ Wochenende im Frühling stattfinden. Hier soll auch den Gästen aus der arbeitenden Bevölkerung die Möglichkeit gegeben werden, daran teilnehmen zu können. Das Konzept dieser Kurzreisen sieht immer vor, sich ein nicht so weit entferntes interessantes Ziel auszusuchen und dort ein Hotel fest zu machen. Auf dem Hin- wie Rückweg werden an verschiedenen Stationen längere Halte eingelegt (ca. 2 Stunden). Orte an welchen man schon Xmal vorbeigefahren ist und sich vorgenommen hat, diese zu besuchen. Es ist ein schnuppern in diese Orte, um zu gucken, ob diese so viel hergeben, dass man sie gerne „privat“ erneut besuchen möchte, oder einfach nur um sagen zu können: „Da war ich auch schon mal und habe ganz gemütlich eine Tasse Kaffee im Kurhaus etc. getrunken“.

Hann. Münden und Bad Lauchstädt

Zig mal auf der A7 an Hann. Münden vorbeigefahren. Man hat sich immer wieder vorgenommen den Ort aufzusuchen, den man sich mit dem Merksatz zur Entstehung des Weser Flußes im Kopf behält. Am Weserstein geparkt und dann die kleine Stadt erkundet. Schon da wurde Bernd Herrmann gefragt: „Wie kommen Sie nur auf diese schöne Idee den Stopp hier zu machen? Das hat sich richtig gelohnt!“ Ein Gast hat sich ein Prospekt eines Hotels besorgt und wird dort noch einmal privat hinfahren.

Der Aufenthalt in der Goethe Stadt Bad Lauchstädt war geprägt von Kaffee trinken, im Kurcafe, bei schönstem Herbstwetter. Bis es so weit war, musste jedoch während der orientierenden Stadtrundfahrt eine Umleitung durch einige Hinterstraßen Bad Lauchstädts gefahren werden. Ein ganz anderer Blick auf die Stadt. Super interessant. Abseits der ohnehin schon abgelegenen touristischen Pfade. Nach dem Einchecken im sehr günstig gelegenen Hotel, in Leipzig, gab es dann noch das gemeinsame Abendessen. Der Tag war rundum gelungen.

Leipzig

Auch für Leipzig stand sehr viel Zeit zur Verfügung. Gerade das vorab bewußt ausgesuchte, sehr günstig gelegene Hotel bot für jeden Reisegast die Möglichkeit, sich individuell zu orientieren. Auch das gehört bei diesem Konzept mit dazu. Zuvor wurde jedoch eine sehr lange Stadtrundfahrt gemacht. Nach einer Pause im Hotelschloss sich eine Stadtführung zu Fuß an. Danach war Zeit zur freien Verfügung.

Dresden

Am nächsten Tag konnten die Gäste sich entscheiden: Verbleiben sie in Leipzig und sehen sich die Stadt nach ihren bevorzugten Zielen an,oder unternehmen sie mit uns einen Ausflug nach Dresden. Eine wahrlich schwere Entscheidung. Doch jeder Gast hat sich für sich richtig entschieden. In Dresden unternahmen wir eine orientierende Stadtrundfahrt und danach hatten die Gäste Zeit zur freien Verfügung. Da Bernd Herrmann selber schon einige Jahre nicht mehr in Dresden war, kann auch er nur sagen: Dresden was hast Du Dich verändert! Dresden, als Ziel einer Mehrtagesreise wurde im Hinterkopf fest verankert.

Bernburg an der Saale und Hildesheim

Die Heimreise mit Zwischenstopps stand dann Sonntagmorgen sehr früh auf dem Programm. Bei bestem Wetter wurde Bernburg an der Saale besucht. Ein Stadtplan, auf welchem der historische Rundgang eingezeichnet war, half sehr sich zu orientieren. Eine Stadt die keiner auf dem „Schirm“ hatte, aber so viel bietet. Sollten wir wieder eine Reise dorthin planen, werden wir zu einem anderen Zeitpunkt dort sein.Selbstkritisch müssen wir eingestehen, dass in einer solchen kleinen Stadt am Sonntag morgen um 10.00 Uhr die Cafes nicht geöffnet haben und in den Kirchen Gottesdienste stattfinden.Die Kirchen also nur eingeschränkt besucht werden können. Zur späten Mittagsstunde wurde dann ausgiebig Hildesheim besucht. Ein sehr günstig gelegener Busparkplatz ließ die Gäste schnell das Welterbe Center und die Welterbestätten erreichen. Da wir den Aufenthalt in Hildesheim länger geplant hatten, gab es dort auch die Möglichkeit Mittag zu essen bevor wir dann endgültig die Rückreise nach Düsseldorf/Erkrath antraten.

Bei dieser Fahrt wurde wieder einmal viel von Deutschland gesehen.

Fazit: Touristische Busreisen waren möglich und werden es wieder sein!! Eine Fahrt nach diesem Konzept ist die Reisenach Rothenburg ob der Tauber sein. (13.- 16.Mai 2021) Siehe S. 8. in unserem Katalog. Diese orientiert sich am römischen Limes und der romantischen Straße. Das Standorthotel ist dann direkt vor den Stadttoren von Rothenburg ob der Tauber.

*Gästebewertungen zu dieser Reise finden Sie auf Katalogseite 39